Kongreßhalle Leipzig e.V.
18. 10. 2000Einwohneranfrage von Gudrun Neumann, der Initiatorin der Bürgerinitiative.

11. 11. 2000
Faschingsauftakt - Auftritt von Gudrun Neumann auf der Bühne vor dem alten Rathaus mit einem selbstgemachten Gedicht über die "Kongreßhalle Leipzig".
15. 11. 2000
mündliche Anfrage von Gudrun Neumann an den Stadtrat mit offizieller Beantwortung der Fragen
Kontinuierliches arbeiten (Gespräche mit der Stadt, Ideen-Börse, Werbung von Mitstreitern, Politikern, Zusammenkünfte mit Gleichgesinnten usw.)
25.02.2001 (Rosensonntag)
Gudrun Neumann fährt einen geschmückten Umzugswagen, um auf die Probleme der "Kongreßhalle Leipzig" aufmerksam zu machen. Flyer wurden verteilt
Als logische Konsequenz, um die Aktivitäten zu verstärken:
09.09.2001 -
Gründung der "Bürgerinitiative "Kongreßhalle Leipzig""
am "Tag des offenen Denkmals" mit
Niels Gormsen (Ex-Planungsdezernent)
Karl-Heinz Obser (Stadtrat Bürgerfraktion)
Otto Stadtherr (Bauingenieur)
Manfred Haferburg (Malermeister)
Jürgen Wanjura (Architekt)
Peter Zuber (Bauunternehmer)
Gudrun Neumann (Wirtschaftskauffrau und Sprecherin BI )
09. 09. 2001
Anbringung des Spruchbandes
"Leipzig kommt! Bitte vergesst mich nicht!"
(Das Band hing bis Baubeginn 17.06.2002!)

09.09.2001
Schriftlicher Aufruf an die Stadt für erste Sanierungsmaßnahmen an der Kongreßhalle

09.09.2001
Zum "Tag des offenen Denkmals" waren wir mit einem Informations-Stand, an dem auch Souvenire verkauft und Mitglieder geworben wurden, präsent.
25. 09. 2001
Start der Spendenaktion für die "Kongreßhalle Leipzig"in 25 Apotheken (lief bis 28.02.2002)
29. 09. 2001
Aktion zur Suche von Betreibern/Nutzern
25. 10. 2001
2 Stadträte der Bürgerfraktion(Herr Obser und Herr Burkhardt) stellten einen Antrag an die Stadtverordnetenversammlung bezüglich der ersten Sanierungsmaßnahmen
01. 12. 2001
Gründung eines Handwerker-Arbeitskreises
08. 12. 2001
Werbe- und Spendenaktion für die "Kongreßhalle Leipzig" in der Schwanen-Apotheke (Apotheker Schulze) am Ostplatz ( (jetzt etwas weiter in Riebeckstraße/Ecke Pragerstr.)
02.03.2002
Unsere 1. Nutzer-Konferenz im Hotel Intercontinental (" The Westin Hotel")
>> Ergebnisse siehe Protokoll
10.04.2002
Stadt Leipzig reagierte mit einem Beschluss (einstimmig) zur Sanierung der ""Kongreßhalle Leipzig" und Umfeld"
>> siehe Artikel
10.04.2002
Unser Erfolg: Die Sanierung der Außenhaut der KH nicht nur für die Straßenfront, sondern auch für die gesamte Außenhaut der Kongreßhalle und des Umfeldes
17.06. 2002
Offizielle Abnahme des Spruchbandes zu Beginn der Bauarbeiten durch die Bürgerverein "Kongreßhalle Leipzig"

17.06.2002
Den Zuschlag erhielt die Leipziger Firma Denkmalpflege, Putz und Stuck (DPS), die das Projekt als Vergabe-ABM durchzieht.

Zu den "Classic Open" auf dem Marktplatz organisierte Peter Degner am
04.08.2002

mit einem Film in Anwesenheit seiner Gattin - eine Homage an den "King of Swing", Fips Fleischer, welcher sich zu Lebzeiten um die "Kongreßhalle Leipzig" sehr verdient gemacht hat
>> siehe Zeitung
11.11. 2002
Erste offizielle Schwierigkeiten im Zusammenhang mit dem "Kongreßhalle Leipzig"-Gelände beim Bau des Wirtschaftshofes Zoo -
>> siehe Zeitung
Es folgten Frau Neumanns
"Gedanken über die Kongreßhalle zur Meinungsbildung" und verschickt selbige an die wichtigsten Politiker der Stadt.
Die Reaktion war überwiegend positiv.
Unsere 2. Nutzer-Konferenz im Hotel Intercontinental (jetzt "The Westin Hotel)"
>> siehe Zeitung
28.11.2002
Zuschriften von namhaften Nutzern gingen bei uns ein, um das "Unglück" zu verhindern
>> siehe Anlagen!
>> siehe Anlagen!
Leider ohne Erfolg, ein "Jammer"!
am 30. 11. 2002
Erstmals trafen sich bei uns alle Beteiligten an einem Tisch:
Dezernent für Kultur, Dr. Girardet,
Bauleiter Zoo, Herr Barban,
viele Nutzer,
zwei der neuen Investoren (>> siehe Protokoll)
und die Mitglieder der Bürgerverein "Kongreßhalle Leipzig"
Heißes Thema war die Herauslösung des Richard-Wagner-Saales aus dem Raumverbund der Kongreßhalle für die Nutzung durch den Zoo.
Ebenso wichtig waren für alle Nutzer die Infos der Investoren zum "Innenleben" der "Kongreßhalle Leipzig"

Durch unzählige "Einsätze", Gespräche mit Politikern, Schreiben an den OBM und andere Institutionen versuchten die Mitglieder der Bürgerverein einen Kompromiss mit dem Zoo auszuhandeln.
Frau Neumann sah sich aufgerufen, erneut eine Einwohneranfrage am
11.12.2002 im Stadtrat zu starten, um das Problem öffentlich zu machen.
Es folgten:
19.01.2003
Auf Wunsch eine Skizze für die Politiker, die den weißen Saal (ehemals "Theater der Jungen Welt", der Zoo ist hier schon als Eigentümer im Grundbuch eingetragen) oft mit dem Richard-Wagner-Saal verwechselten.
09.02.2003 und 29.02.2003
Briefe an den Dezernenten Dr.Girardet und die Mitglieder des Fachausschusses Stadtentwicklung und Bau, der am 04.03.2003, auch über das Kongreßhallen-Problem tagte.
30.04.2003
Die Mitglieder der Bürgerinitiative "Kongreßhalle Leipzig" setzen sich weiterhin dafür ein, dass die KG als multifunktionales Gesellschaftshaus wie in früheren Jahren erfolgreich genutzt werden kann
08.05.2003
Das Nutzungs- bzw. Betreiberkonzept der möglichen Investoren wurde von der Stadt für gut befunden. Leider verhandelt die Stadt immer noch über das im Dezember 2002 vorgelegte Wirtschaftlichkeitskonzept.
24.05.2003
Abschluß der am 17.06.2002 begonnenen Bauarbeiten hinsichtlich Gesamtsanierung der Außenfassade der "Kongreßhalle Leipzig". Wir freuen uns über unseren Erfolg.
22.08.2003
Die Investoren haben die "Kongresshalle-Leipzig-GmbH" gegründet. Ziel der Investoren ist es, so schnell wie möglich mit den Arbeiten in den Innenräumen der Kongreßhalle zu beginnen. Sie warten nur noch auf die Entscheidung der Stadt zu dem von ihnen im Frühjahr 2003 überarbeiteten Wirtschaftlichkeitskonzept. Dazu hat Karl-Heinz Obser, Mitglied der Bürgerverein und DSU-Stadtrat, zur nächsten Ratsversammlung am 17.09.2003, schriftlich eine Anfrage gestellt.
18.09.2003
Dezernent Dr.Girardet teilte als Antwort mit, dass das Gespräch mit der ARGE(Investorengruppe) hinsichtlich der Anforderungen an das Wirtschaftlichkeitskonzept geprüft wurde.
Z.Z. laufen die Verhandlungen der ARGE mit ihren Sponsoren und der Bank
23.02.2004
Am 23.02.04 und am 26.02.04 wurden zum Thema "Verwendung von Spendenmitteln für die "Kongreßhalle Leipzig" aus Konzerten 1998 und 1999 zwei Stadtrats-Anfragen gestellt.
Eine von dem DSU-Abgeordneten, Herrn Obser, und eine Einwohner-Anfrage von Frau Neumann.
Leider wurde keine der sechs Fragen konkret beantwortet.
Eine Nachfrage erfolgt zur nächsten Stadtverordnetenversammlung am 19.05.04.
22.04.2004
Bitte denken Sie nicht, dass wir zwischenzeitlich untätig waren.
Es fanden viele konstruktive Gespräche mit den Verantwortlichen der Stadt, den Investoren und vielen Nutzern statt. Leider ist die endgültige Entscheidung für den Innenausbau der Kongreßhalle immer noch nicht gefallen.

30.09.2004
Wir haben zur Unterstützung der Stadt eine Erhebung für die Nutzungsmöglichkeiten der "Kongreßhalle Leipzig"(auch außerhalb Leipzigs) durchgeführt.
Der Zuspruch, dieses Gesellschaftshaus in seiner Art und Größe zu nutzen, war überwältigend.
Unserer Meinung nach kann man die KH mit dem Ergebnis wirtschaftlich betreiben.
Verhandlungen mit den Verantwortlichen der Stadt sind erneut angelaufen.
10.10.2004
Jeder Leser dieser Zeilen ist aufgerufen, seine Ideen hinsichtlich Sponsoren (jeder ist willkommen), möglichen Betreibern (wer traut es sich zu?) und Geldbeschaffungsmöglichkeiten (die Stadt hat kein Geld zur Innensanierung) uns bitte mitzuteilen.
Wir wären Ihnen sehr dankbar und freuen uns auf Ihre Mitarbeit!
25.01.2005
Persönlichkeiten der Stadt trafen sich zu einer Gesprächsrunde in der Hacienda im Zoo. Im Ergebnis der Besprechung hat sich eine Arbeitsgruppe gebildet, die das weitere Vorgehen berät und koordiniert.
Vorgesehen ist die Durchführung von Baustellenkonzerten und ein Sanierungs-Konzept für den Bachsaal zu erstellen. Die Suche von Betreibern und Sponsoren wird fortgesetzt.
04.04.2005
Wir machten der Stadt zwei Vorschläge für die Nutzung der "Kongreßhalle Leipzig": Erstens bemühten wir uns um die Nutzung durch die Oper als Interimslösung bei deren Schließung und zweitens wollten wir den Großen Saal für Baustellenkonzerte nutzen. Natürlich immer unter dem Gesichtspunkt, daß eine hohe Nachhaltigkeit für eine spätere Nutzung entsteht. Beide Vorschläge wurden nach Prüfung leider von der Stadt abgelehnt.
11.11.2005
Die Bürgerinitiative "Kongreßhalle Leipzig" hat das Jahr 2005 genutzt, um sich auf Teile des Innenlebens der "Kongreßhalle Leipzig" zu konzentrieren. Ergebnisse sind in 2006 zu erwarten.
06.12.2005
Die "Bürgerinitiative "Kongreßhalle Leipzig"" hat sich dem Verein „Pro Gohlis e.V.“ angeschlossen. Mit dessen Hilfe wollen wir künftig noch wirkungsvoller für die Wiedereröffnung der "Kongreßhalle Leipzig" als multifunktionales Gesellschafhaus kämpfen.
Die Bürgerinitiative selber bleibt als "Projektgruppe Bachsaal"im Verein bestehen und befasst sich weiterhin mit dem Innenleben der "Kongreßhalle Leipzig".
20.09.2006
Frau Neumann stellt im Stadtrat eine Einwohneranfrage zur Wiederherstellung des Bachsaals in der "Kongreßhalle Leipzig". Die Stadt hat alle vorgetragenen Punkte abgelehnt.
>> zum Artikel
20.10.2006
Die "Projektgruppe Bachsaal" verteilt seit Oktober 2006 Handzettel "Gedanken zur Wiederbelebung des Bachsaals in der "Kongreßhalle Leipzig".
>> zum Artikel 1
>> zum Artikel 2
Gleichzeitig stellten wir beim Dezernat Kultur der Stadt Leipzig den Antrag auf Zustimmung für das von unseren Fachleuten erarbeitete und machbare Teil-Projekt Bachsaal.
11.11.2006
Laufend fanden und finden Gespräche mit Sponsoren und Institutionen statt, um Geld für unser "Projekt Bachsaal" zu akquirieren.
19.12.2006
Im Dezember 2006 wurde mit den Mitgliedern der "Projektgruppe Bachsaal" der Verein "Kongreßhalle Leipzig" e.V. gegründet. Die Effektivität für die Wiederbelebung der "Kongreßhalle Leipzig" als multifunktionales Gesellschaftshaus soll damit noch stärker in den Mittelpunkt des neu gegründeten Vereins gerückt werden.
11.01.2007
Vorrangiges Ziel ist es, das Teilobjekt Bachsaal noch in diesem Jahr in die Tat umzusetzen. Umfangreiche Vorarbeiten wurden im Jahr 2006 von uns schon geleistet.
23.01.2007
Am 23.01.2007 fand ein Gespräch unseres Vereins mit der Amtsleiterin Frau Kucharski-Huniat statt. Trotz Bekräftigung der Wiederbelebung der „Kongreßhalle Leipzig“ und ausführlicher Erläuterung unseres Teil-Projektes Bachsaal in der „Kongreßhalle Leipzig“ erfolgte immer noch keine Zustimmung der Stadt für dieses Projekt. 25.02.2007
In der Folge fanden unzählige Gespräche mit Abgeordneten aller Parteien statt. 14.03.2007
Zur Ratsversammlung am 14.03.2007 wurde eine Anfrage der CDU von Frau Dr. Heymann an den OBM zur „Kongreßhalle Leipzig“ gestellt. Der Bürgermeister Dr. Girardet bekräftigte seinen Standpunkt (siehe 20.09.2006), die „Kongreßhalle Leipzig“ als Ziel der Stadt wiederzubeleben, lehnte aber entgegen seiner Aussage unser Teil-Projekt Bachsaal für uns unbegründet und nicht nachvollziehbar ab. 16.03.2007
Unser Verein „Kongreßhalle Leipzig“ e.V. stellte einen Antrag auf Zustimmung zu unserem Teil-Projekt Bachsaal in der „Kongreßhalle Leipzig“ an den Kulturausschuß der Stadt Leipzig. Er wurde abschlägig beschieden. Trotz intensiver Gespräche und Absprachen mit einzelnen Abgeordneten aller Fraktionen erhielten wir keinen Rückenhalt durch sie im Kulturausschuss. 15.05.2007
Wir sind weiterhin „am Ball“ und hoffen dabei auf die Unterstützung der Leipziger Bevölkerung.
13.07.2007
Von der Stadt haben wir eine schriftliche Zustimmung zu unserem Teil-Projekt Bachsaal erhalten.
Wir wollen den Raum mit dem wunderschönen Ambiente wieder zu neuem Leben erwecken.
Um das zu erreichen ist uns jede Hilfe und Unterstützung der Leipziger und ihrer Gäste sehr willkommen. 08.08.2007
Als Verein „Kongreßhalle-Leipzig“ e.V. stellten wir zum zweiten Mal einen Antrag auf Gewährung von Fördergeldern (einer Zuwendung zur Erhaltung und Pflege eines Kulturdenkmals) beim Regierungspräsidium Leipzig bezüglich unseres Teil-Projektes Bachsaal.
Soll doch der z.Zt. besterhaltenste Raum der „Kongreßhalle Leipzig“ mit dem wunderschönen Ambiente wieder in seinem alten Glanz zur Freude der Leipziger und nicht zuletzt zum Nutzen der Stadt wiedererstehen. 09.09.2007
Am Tag des offenen Denkmals wurde durch unseren Verein „Kongreßhalle Leipzig“ e.V. mit Zustimmung der Stadt eine Besichtigung des Bachsaales erstmals nach der Schließung, am 12.09.1989, ermöglicht.
Es war ein überwältigender Erfolg!
Sehr viele Bürger nahmen dieses Angebot an. 15.09.2007
Unsere zahlreichen Gespräche, öffentlichen Aktionen, Verhandlungen und Nutzungskonferenzen usw. haben letztendlich dazu geführt, daß das Krystallpalast Varietè mit Planungen für die Stationierung des Art-Deco-Spiegelzeltes im Großen Saal der „Kongreßhalle Leipzig“ begann, um am 15.01.2008 den Veranstaltungsbetrieb aufzunehmen. Eine Zwischenlösung, die zum Ziel hat, mit den eingespielten Geldern schrittweise den Großen Saal zu sanieren. 30.03.2008
Die Stadt hat uns als Verein „Kongreßhalle-Leipzig“ e.V. bis zum heutigen Tag zum zweiten Mal (9/06 und 9/07) die „Vollmacht des Eigentümers“ verweigert. Weiterhin verhinderte sie massiv), daß ein Mitarbeiter des Regierungspräsidiums vor Ort eine „denkmalschutzrechtliche Genehmigung“ erstellen konnte. Beides sind Voraussetzungen, um einen Fördergelder–Antrag stellen zu können. Deshalb erfolgte mit Schreiben vom 08.07.2008
Regierungspräsidium Leipzig die zweite Ablehnung unseres Antrages auf Fördergelder.
Die Stadt, Dezernates Kultur, hat zudem auch unsere Sponsorensuche durch Nebenabsprachen direkt und indirekt verhindert.
Somit ist unser Projekt aufgrund der Negativeinstellung der Stadt zu unserem machbaren Teil-Projekt-Bachsaal an scheinbar unüberwindliche Grenzen geraten. 01.12.2008
Der Verein „Kongreßhalle Leipzig“ e.V. versichert den Leipzigern an dieser Stelle, daß sich alle bietenden Gelegenheiten trotz alledem genutzt werden, die Vereinsarbeit auch bei den aufgezeigten Widrigkeiten durch die Stadt so gut wie möglich fortzuführen. 19.02.2009
Unser Verein schickte an den OBM Jung bezüglich seines Zeitungsartikels vom 18.02.09 zur Verwendung von Geldern aus dem Konjunkturprogramm II für die „Kongreßhalle Leipzig“ einen Brief.
Wir bedankten uns und brachten erneut zum Ausdruck, daß aus der „Kongreßhalle Leipzig“ nur ein multifunktionales Gesellschaftshaus entsprechend seiner einstmaligen Bestimmung wieder entstehen kann.
>> siehe Brief
18.03.2009
Die Stadträte haben in ihrer gestrigen Sitzung die von der Stadt gewünschten Maßnahmen aus dem Konjunkturpaktes II bestätigt.
Die ‚Kongreßhalle Leipzig’ wurde mit 9,7 Mill. Euro berücksichtigt.
Wir als Verein freuen uns darüber sehr. 02.04.2009
Alle Versuche unseres Vereins bis heute, die neuen Projektunterlagen einzusehen, scheiterten. Niemand war bereit, uns Einblick zu gewähren.
Uns wurde nur bekannt, daß eine Geschoßdecke in den Großen Saal
eingebaut werden soll, um die Foyer-Fläche zu vergrößern.
Das wäre ein rabiater Eingriff in das Innenleben des ‚Großen Saales’!
Der ‚Große Saal’ mit seinem einmaligen Ambiente, seinem größten schwingenden Tanzboden in Europa, seinem großzügigen Rang, seiner herrlichen Bühne, seiner Öffnung durch die Flügeltüren zur Straße und der vielen Flügeltüren auch zum Innenbereich ist schon etwas Besonderes in Leipzig.
Um die Foyerfläche zu vergrößern, kann man den dafür bestens geeigneten Kellerbereich ausbauen, die oberen Räume über die wunderschöne Freitreppe nutzen und den Verbund der vorhandenen Säle wieder herstellen.
Siehe LVZ-Artikel vom 02.04.09
04.04.2009
Um unsere durchdachten Vorschläge öffentlich zu machen,
Sandten wir ein Schreiben an die Verantwortlichen des Projektes „Wiederbelebung der Kongreßhalle Leipzig“, die Messe, einige Dezernate der Stadt und an die einzelnen Fraktionen.
> > siehe Schreiben vom 04.04.09
05.05.2009
Bis heute erhielten wir noch keine Antwort auf unseren Brief vom 04.04.09.
Wir hoffen und wünschen, daß die innere Struktur des ‚Großen Saales’, dem Kernstück der ‚Kongreßhalle Leipzig’. ganz einfach erhalten bleibt.
Denn die Leipziger verbinden die ‚Kongreßhalle Leipzig’ in erster Linie mit dem ‚Großen Saal’, der renoviert ein einzigartiges Ambiente bietet.
Wenn der ‚Große Saal’ nicht in der derzeitigen Struktur erhalten wird, fehlt den Leipziger ein Stück Heimat.
14.08.2009
Unser langjähriges Wirken als Verein "Kongreßhalle Leipzig" hat sich gelohnt.
Der OBM einigte sich mit der Messe Leipzig und dem Zoo Leipzig auf ein gemeinsames Entwicklungskonzept für die "Kongreßhalle Leipzig" im Zuge des Konjunkturpaketes II.
2010 soll Baubeginn mit dem Nordflügel sein, der den besterhaltensten Raum des Hauses, den Bachsaal, beinhaltet.
Am 26.08.2009 muss der Stadtrat dem Konzept noch zustimmen.
Wir als Verein weden das Projekt wohlwollend begleiten.
18.08.2009
Unser Vereinsmitglied, Niels Gormsen, hat zum Thema "Kongreßhalle Leipzig" einen Leser-Brief an die LVZ gesandt und wurde dazu interviewt.
>> siehe LVZ-Artikel vom 18.08.2009
26.08.2009
Der Stadtrat hat in seiner Sitzung der Vorlage zur Sanierung der
"Kongreßhalle Leipzig" zugestimmt. In der Diskussion zum Thema formulierte der langjährige Stadtrat, Lothar Tippach, unsere jahrelange intensive Arbeit so: „Dass wir jetzt so weit sind, verdanken wir der nicht nachlassenden Bürgerinitiative um Gudrun Neumann, die nie aufgegeben hatte, die Kongreßhalle zu neuem Leben zu erwecken.“
Wir als Verein ‚Kongreßhalle Leipzig’ freuen uns sehr über diese öffentliche Anerkennung, unterstrichen durch Applaus der Stadträte.
>> siehe LVZ-Artikel vom 27.08.2009
Spendenkonto: Verein “Kongreßhalle Leipzig” e.V..
SpendenKonto: 11 007 81 559
BLZ: 860 555 92
Bank: Sparkasse Leipzig
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Archiv
I. Konferenz der potentiellen Nutzer der Kongreßhalle Leipzigam 02. 03. 2002 im Hotel Intercontinental | Protokoll
>> zum Protokoll
Gedanken über die Kongreßhalle zur Meinungsbildung
Frau Gudrun Neumann
am 11. 11. 2002
>> zum Artikel
Brief der Initiative Leipziger Jazzmusiker e.V.
an die Bürgerinitiative
Leipzig, am 27. 11. 2002
>> zum Artikel Antwort auf Schreiben der
Bürgerinitiative Kongresshalle Leipzig
Universität Leipzig | Der Kanzler
am 27. 11. 2002
>> zum Artikel II. Konferenz der potentiellen Nutzer der Kongresshalle Leipzig am 30. 11. 2002 im Hotel Intercontinental
>> zum Protokoll Brief des Förderkomitees Leipziger Karneval e.V. an die Bürgerinitiative
Leipzig, am 03. 12. 2002
>> zum Artikel
Einwohneranfrage an den Oberbürgermeister der Stadt Leipzig zur Ratsversammlung
am 11. 12. 2002
>> zum Artikel
Fazit für die KH aus der letzen Sitzung des Fachausschusses Stadtentwicklung und Bau
März 2003
>> zum Artikel
Brief an den OBM
19.02.2009
>> zum Brief